Soumia Belfaquih, Direktorin der NHN Cakes Limited, die unter dem Namen Aljawhara Gardens in den Lexham Gardens in South Kensington firmiert, bekannte sich eines Verstoßes nach Section 8 des Health Act 2006 schuldig – der Pflicht für jeden, der rauchfreie Räumlichkeiten verwaltet, angemessene Schritte zu unternehmen, um das Rauchen dort zu unterbinden. Beamte des Handelsaufsichtsamts des Royal Borough of Kensington and Chelsea hatten festgestellt, dass in geschlossenen Bereichen des Lokals, die für das Shisha-Rauchen nicht geeignet sind, Shisha geraucht wurde.
Der Fall der Behörde stützte sich auf eine ignorierte Eskalation: Die Beamten hatten wiederholt Warnungen und Ratschläge erteilt, um die Lounge regelkonform zu machen, doch der Betreiber entschied sich, so weiterzumachen. Am 30. September 2026 verurteilte das Westminster Magistrates' Court Belfaquih zu einer Gesamtzahlung von 4.978 £ – einer Geldstrafe von 1.000 £, 3.578 £ an Rechtskosten der Behörde und einem Opferzuschlag von 400 £.
Die Behörde betonte die aus ihrer Sicht bestehenden Gesundheitsrisiken: Glühende Kohlen und Asche, die für Shisha verwendet werden, setzen in geschlossenen Räumen gefährliche Kohlenmonoxidwerte frei, und Shisha-Rauch enthält Chemikalien und Giftstoffe, die bei Rauchern und allen anderen im Raum befindlichen Personen unerwünschte Atemwegsreaktionen auslösen können. Das leitende Mitglied Cllr Johnny Thalassites sagte, die Warnungen seien „auf taube Ohren gestoßen, da der Geschäftsbetreiber sich dafür entschied, Mitglieder der Öffentlichkeit zu gefährden“.
4.978 £: 1.000 £ Geldstrafe, 3.578 £ Rechtskosten der Behörde und ein Opferzuschlag von 400 £, dazu ein Schuldbekenntnis, das zu Protokoll genommen wurde
Die Lounge erlaubte Shisha-Rauchen in geschlossenen Räumlichkeiten, die den Rauchverbotsregeln unterliegen, statt es in einen regelkonformen Bereich zu verlegen.
Die Geschäftsleitung behandelte wiederholte Warnungen und Ratschläge des Handelsaufsichtsamts als optional, sodass die Strafverfolgung der nächste Schritt der Behörde blieb.
Die Entscheidung, den Betrieb unverändert fortzuführen, brachte die Direktorin persönlich auf die Anklagebank – sie, nicht nur das Unternehmen, wurde strafrechtlich verfolgt und verurteilt.
Ein bestrittenes Durchsetzungsverfahren bedeutet, dass der Angeklagte auch die Rechtskosten der Behörde von 3.578 £ übernimmt, was die finanzielle Belastung über die Geldstrafe hinaus verdreifacht.
Die Durchsetzung eskaliert schrittweise: Beratung, Warnungen, Strafverfolgung. Wer die kostenlosen Schritte ignoriert, verwandelt eine Maßnahme zur Regelkonformität in eine Verurteilung und eine fremde Rechtskostenrechnung.
Die Behörde veröffentlichte das Ergebnis am 8. Oktober 2026 als Warnung an andere Lokale und erklärte, sie werde weiterhin Rechtsbrecher zur Verantwortung ziehen. Die Verurteilung, die Kosten und der Zuschlag gelten persönlich gegen die Direktorin. Die künftige Regelkonformität der Lounge wurde in der Mitteilung nicht behandelt.
DEN BELEGEN FOLGEN
Die Quellen
- Shisha lounge director pays the price for violating smoking laws in South Kensington venue Royal Borough of Kensington and Chelsea · rbkc.gov.uk ·